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La Clemenza di Tito

La Clemenza di Tito

.. Dirigent Tomás Netopil, der mit der Staatskapelle einen kompakten, dabei sehr plastischen und rhytmisch exakt durchgearbeiteten Mozartklang erschafft, in der Grundlage dunkel und warm, aber auch voller tänzerischer Leichtigkeit, als spielte die Staatskapelle nie etwas anderes. ...
(Süddeutsche Zeitung)

... in der vorwärtsdrängenden musikalischen Umsetzung in der Semperoper durch das Solistenteam, die engagiert und transparent spielende Sächsische Staatskapelle und den deutlich artikulierenden Staatsopernchor. Dirigent Tomás Netopil hatte die Fäden fest in der Hand, regte zum Vorwärtsdrängen wie zum Innehalten an, betonte die Vorzüge der Partitur, ließ das Orchester erblühen, ohne dass dick aufgetragen worden wäre, und dachte stets in größeren Einheiten und Kontexten ... Vor allem die intensive musikalische Gestaltung im Orchestergraben wie auf der Bühne unter Netopils Leitung animierten das Premierenpublikum zur einhelligen Zustimmung für Mozarts "Titus" und für seine Akteure.
(Dresdner Neueste Nachrichten)

... ein rundum überzeugendes Sängerensemble, der Staatsopernchor und die ausgewogen von Tomás Netopil geführte Staatskapelle einen bezaubernden, vielfachmitreißenden Mozart ...
(Sächsische Zeitung)

... die Staatskapelle unter der musikalischen Leitung von Tomás Netopil ... geradezu beispielhaft. Da werden Melodik und Dynamik mitsamt allen Arabesken sehr ernst genommen und auch absolut seriös umgesetzt. Dass der tschechische Dirigent als Chef des Prager Nationaltheaters eine erstklassige Besetzung am Pult der Kapelle ist, steht ganz außer Zweifel. Er motiviert das Orchester zu hörbarer Spielfreude mit Feinschliff.
(Musik-in-dresden.de)

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